AKTUELL: Die 100 neusten Medien! +++ AKTUELL: Die 100 neusten Medien! +++ AKTUELL: Die 100 neusten Medien! +++ AKTUELL: Die 100 neusten Medien! +++

Klimawandel   nur online Download
Hei√üere Sommer, feuchtere Winter, mehr Unwetter, Starkregen und Hochwasser, Gletscher schmelzen ab - oft h√∂rt man von solchen Beobachtungen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels. Doch was versteht man unter dem Begriff ?Klimawandel? √ľberhaupt? Und welche Ursachen und Faktoren spielen dabei eine Rolle? Diese Fragen werden mithilfe der Produktion beantwortet und die Folgen beispielhaft aufgezeigt.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler
- erläutern Ursachen und Dimensionen des Klimawandels auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse;
- lernen die Antriebskräfte des Klimawandels kennen;
- erfassen mögliche Klimaszenarien weltweit;
- befassen sich mit den Folgen des Klimawandels, auch in ihrem Heimatraum;
- erfassen das komplexe Zusammenspiel der Klimafaktoren;
- k√∂nnen den nat√ľrlichen und anthropogen verst√§rkten Treibhauseffekt erkl√§ren;
- analysieren meteorologisch bedingte Naturgefahren und Extremereignisse in Deutschland, Europa und der Welt (Entstehung, Folgen und Schutzmaßnahmen);
- erlangen Kenntnisse √ľber Wirkungszusammenh√§nge im Naturhaushalt und die Konsequenzen anthropogener Eingriffe;
- beschreiben das Ph√§nomen, die Ursachen und Auswirkungen des globalen Klimawandels (in der Atmosph√§re und der Geosph√§re) und analysieren die besondere Rolle menschlicher Einfl√ľsse;
- stellen Möglichkeiten zur Reduktion von Treibhausgasen als zentrale Maßnahme gegen die Erderwärmung dar;
- beurteilen verschiedenen Strategien im Umgang mit dem Klimawandel;
- nehmen Stellung zu klimapolitischen Maßnahmen, um die Komplexität der Auswirkungen und der politischen Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen;
- entwickeln die Bereitschaft, verantwortungsbewusst mit Ressourcen umzugehen und verstehen Ansätze einer nachhaltigen Entwicklung;
- entwickeln ihre Teamfähigkeit durch die Anwendung kooperativer Lern- und Arbeitsformen.
   24 Min.
weitere Details... 
Chemisches Gleichgewicht   nur online Download
In unserer Vorstellung laufen chemische Reaktionen immer so ab: Es gibt eine heftige Reaktion, diese wird schw√§cher und kommt schlie√ülich zum Erliegen. In den meisten F√§llen ist dies aber nicht der Fall. Wenn die Reaktion scheinbar beendet ist, laufen dennoch st√§ndig Hin- und R√ľckreaktionen ab, sie halten sich lediglich die Waage. Ein chemisches Gleichgewicht hat sich eingestellt. Wie das genau abl√§uft und durch welche Faktoren ein solches Gleichgewicht beeinflusst werden kann, wird in dieser Produktion vorgestellt.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler
- lernen die Umkehrung reversibler Reaktionen kennen;
- begreifen, dass in isolierten Systemen gekoppelte Hin- und R√ľckreaktionen vorliegen;
- lernen das dynamische chemische Gleichgewicht auf Stoff- und Teilchenebene kennen;
- können die Einstellung des chemischen Gleichgewichts unter Anwendung von Modellen erläutern;
- k√∂nnen die Vorg√§nge der jeweiligen Reaktionen unter Ber√ľcksichtigung der Reaktionsgeschwindigkeit erfassen;
- verstehen die Symbolik des Doppelpfeils in Reaktionsgleichungen;
- verstehen die Abhängigkeit von K im Massenwirkungsgesetz von den Konzentrationen der Reaktionsteilnehmer;
- können chemische Reaktionsabläufe auf unterschiedliche Arten (Teilchenmodelle, Grafiken, Reaktionsgleichungen etc.) darstellen;
- verstehen die Leistung von Le Chatelier (Prinzip vom kleinsten Zwang), um das dynamische Gleichgewicht unter Veränderungen der Reaktionsbedingungen gezielt zu beeinflussen;
- besitzen die Kenntnis √ľber die Auswirkungen der √Ąnderungen der Reaktionsbedingungen auf die Lage des chemischen Gleichgewichts;
- können den sinnvollen Einsatz von Katalysatoren zur Beschleunigung der Einstellung des chemischen Gleichgewichts nachvollziehen;
- haben die Ammoniaksynthese mit allen zugehörigen Reaktionsbedingungen verinnerlicht.
   25 Min.
weitere Details... 
Kohlenwasserstoffe II   Anwendung und Reaktionennur online Download
Die Produktion erweitert das bereits in der Produktion "Kohlenwasserstoffe ‚Äď Aufbau und Vielfalt" dargebotene Fachwissen um Reaktionen von Alkanen, Alkenen und Alkinen mit den unterschiedlichsten Partnern wie Sauerstoff, Halogenen, Halogenwasserstoffe, Wasser und anderen.
   22 Min.
weitere Details... 
Entstehung des Lebens   nur online Download
Wie wurde aus einem Gesteinsklumpen der blaue Planet, der vor Leben pulsiert? Der wohl bekannteste, aber auch umstrittenste Erkl√§rungsansatz ist die Oparin-Haldane-Hypothese mit dem ber√ľhmten Ursuppen-Experiment von Miller und Urey.
Weniger bekannt ist dagegen die Hydrothermalquellen-Hypothese. Beide werden hier mithilfe von spielerischen Animationen erklärt.
   15 Min.
weitere Details... 
Meilensteine der Menschheit II   DVD
DAS ELEKTRONENMIKROSKOP (ca. 15 min): Ernst Ruska konstruierte 1931 zusammen mit Max Knoll das erste Elektronenmikroskop. Der Film dokumentiert die Entdeckungsreise in den Mikrokosmos der Welt und die Anwendungen der Elektronenmikroskopie in den modernen Wissenschaften. DAS MIKROSKOP (ca. 15 min): Das Mikroskop hat viele Forschungsarbeiten in Naturwissenschaft und Medizin entscheidend vorangetrieben. Zahlreiche Erfolge w√§ren ohne die mathematisch exakte Formulierung der Bildentstehung im Mikroskop undenkbar. Immer wieder haben sich Wissenschaftler an der optischen Vergr√∂√üerung und ihrer optimalen Umsetzung versucht. Der Durchbruch gelingt Ende des 19. Jahrhunderts einem Mathematiker und Physiker in Jena: Ernst Abbe. DIE SPEKTRALLINIEN (ca. 15 min): 1807 untersucht der Leiter der Glasschmelze des Klosters von Benediktbeuern, Josef Fraunhofer, das Brechungsverhalten von Glas bei unterschiedlichen Farben. Dabei entdeckt er Linien. Diese Linien nutzte er auch zur Untersuchung des Lichts von Sternen und Planeten mit Hilfe seines Prismenfernrohrs im Jahr 1820. Eine der gro√üen Herausforderungen der heutigen Astrophysik ist es, mit Hilfe der Fraunhoferlinien zu ergr√ľnden, wie die √§ltesten bislang gesichteten Galaxien vor gut 13,3 Milliarden Jahren entstanden sind. DIE MOLEKULARGENETIK (ca. 15 min): Der Augustinerm√∂nch Gregor Mendel entdeckte 1865 die Grundregeln der Vererbung. Mit rein statistischen Methoden schloss er auf die Existenz von Erbfaktoren. Der Film zeigt die verschiedenen Stationen der Suche nach den Tr√§gern dieser Erbfaktoren, bis hin zur DNA, dem Molek√ľl der Vererbung. KEIMFREIHEIT (ca. 15 min): Bis Mitte des 19. Jahrhunderts starben viele Patienten an den Folgen von eigentlich gelungenen Operationen. Die Ursache waren Infektionen der Operationswunde. Abhilfe schufen hier zwei Konzepte: Das von Semmelweis geschaffene Konzept des aseptischen Arbeitens und die antiseptische Methode von Lister. Der Film zeigt, wie diese beiden Konzepte die Erfolge der modernen Chirugie erst erm√∂glicht haben.
    5x15 min Diesen Film auf den Bestellschein Łbertragen Bestellnr.: 46 99996
weitere Details... 
Meilensteine der Menschheit IV   DVD
DER HEISSLUFTBALLON: Am 4. Juni 1783 f√ľhren die Gebr√ľder Montgolfier in Annonay der √Ėffentlichkeit vor, wie man einen Ballon mit durch Feuer erhitzter Luft fliegen l√§sst. Etwa zeitgleich gelingt es auch dem Physiker Jacques Alexandre Charles, mit Hilfe von Wasserstoff einen Ballon aufsteigen zu lassen. Heute dienen die Mongolfi√®ren in erster Linie dem Vergn√ľgen, w√§hrend Gasballone zum Beispiel in der Klimaforschung bis heute unverzichtbar sind. DER HUBSCHRAUBER: Seit seiner Jugend verfolgte Sikorsky einen Traum: die Konstruktion eines Hubschraubers. Ihm gelingt es 1941 den Vorl√§ufer eines Hubschraubers nach dem heute noch gebr√§uchlichen Prinzip zu konstruieren. DIE RAKETE: W√§hrend des Dritten Reiches entwickelte Wernher von Braun zusammen mit Oberth und anderen die Kriegsrakete A4 (auch bekannt als V2). Im Film wird gezeigt, wie hier der Grundstein zur Mondlandung im Jahre 1969 gelegt wurde und wo die bemannte Raumfahrt heute steht. DER ERSTE SATELLIT IM ALL: Der Film schildert die ersten Versuche Anfang des Jahrhunderts in das Weltall vorzusto√üen, den Start des ersten sowjetischen Satelliten unter der Federf√ľhrung Koroljows im Jahre 1957 und die rasante Entwicklung der Satellitentechnik bis in die heutige Zeit. DAS EXPANDIERENDE UNIVERSUM: Edwin Powell Hubble widmete schon seine Doktorarbeit den Galaxien. Dank seiner Forschungen konnte er beweisen, dass es Galaxien au√üerhalb unserer Milchstra√üe gibt. Um die Entfernung solcher Galaxien zu ermitteln, nutzte man in ihrer Gr√∂√üe und Helligkeit schwankende Sterne, so genannte Cepheiden, die sich als astronomischer Zollstock bew√§hrt hatten. Zur Gewinnung neuer Daten √ľber das Universum nutzen die Astronomen seit Jahrzehnten das nach Edwin Powell Hubble benannte Weltraumteleskop.
   5x15 min Diesen Film auf den Bestellschein Łbertragen Bestellnr.: 46 99998
weitere Details... 
Meilensteine der Menschheit V   DVD
DER STIRLING-MOTOR (ca. 15 min): Mit der Knappheit fossiler Energiequellen werden Alternativen immer wichtiger. Auch alte Erfindungen erhalten nun wieder neue Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel der 190 Jahre alte Stirling-Motor, benannt nach seinem Erfinder Robert Stirling. Obwohl die Prinzipien der Thermodynamik noch nicht bekannt sind, kennt Stirling bereits die Eigenschaften von Gasen, sich bei W√§rme auszudehnen und bei K√§lte zusammen zu ziehen. Nach diesem Prinzip funktioniert der Stirling-Motor. Und sein gr√∂√üter Vorteil: Er kann mit jedem beliebigen Brennstoff angetrieben werden. DER DIESELMOTOR (ca. 15 min): Anfang des 20. Jahrhunderts verschwinden die Dampfmaschinen nach und nach in die Museen: Dieselmotoren √ľbernehmen ihre Rolle. Erfinder und Namensgeber des neuen Motors ist der Ingenieur Rudolf Diesel. 1898 ist in der Z√ľndholzfabrik in Kempten ein erster Dieselmotor im Einsatz - der Beginn eines Verkaufsschlagers. Der Grund daf√ľr liegt in der Effektivit√§t des Dieselmotors. Er bringt bei gleichem Energieverbrauch mehr Leistung als alle anderen damals gebr√§uchlichen Maschinen. DAS STRAHLTRIEBWERK (ca. 15 min): Die ersten Flugzeuge waren Propellerflugzeuge: Sie sind einfach zu bauen und die erreichten Geschwindigkeiten waren Anfang des 20. Jahrhunderts ausreichend. Es ist der Brite Frank Whittle, der √ľber einen Antrieb nachdenkt, der f√ľr mehr Geschwindigkeit geeignet w√§re und bis in eine H√∂he von mehr als 10.000 Meter arbeiten k√∂nnte. Zur gleichen Zeit aber arbeitet Hans Pabst von Ohain in Deutschland an einem ganz √§hnlichen Projekt: Er erfand den Turbinenantrieb. 1939 ist es soweit: Das erste Flugzeug der Welt mit Strahlturbinenantrieb erhebt sich zu einem tadellosen Probeflug in die Luft. FUEL CELL (ca. 15 min): Die "galvanische Gasbatterie", die der britische Physiker William Grove bereits 1839 beschreibt, gilt heute als Zukunftstechnologie. Grove taucht zwei Platinelektroden in Schwefels√§ure, umgibt die eine mit Wasserstoff, die andere mit Sauers toff. Grove kann so Strom erzeugen. Die Wasserstoff- Sauerstoff-Brennstoffzelle ist √∂kologisch sehr umstritten und stellt der Forschung eine gro√üe Aufgabe: Der ben√∂tigte Wasserstoff soll umweltvertr√§glich durch Solar-, Wind- oder Wasserkraft gewonnen werden. DIE HYDRODYNAMIK (ca. 15 min): Wie kann ein Flugzeug fliegen? Wie funktioniert ein Parfumzerst√§uber? Warum klebt ein Duschvorhang beim Duschen am K√∂rper? Hinter den beschriebenen Ph√§nomenen steckt ein physikalisches Gesetz, das der Schweizer Mathematiker und Physiker Daniel Bernoulli bereits im fr√ľhen 18. Jahrhundert erkennt. Dar√ľber hinaus besch√§ftigt er sich intensiv mit dem Str√∂mungsverhalten von Fl√ľssigkeiten, und experimentiert mit unterschiedlich dicken Rohren und der Flie√ügeschwindigkeit des Wassers. Daniel Bernoulli verwendet erstmals den Begriff "Hydrodynamik" und benennt damit gleichzeitig einen neuen Teilbereich der Physik. DIE K√úHLTECHNIK (ca. 15 min): Der Erfinder des gleichen Prinzips, das auch heute noch in K√ľhlschr√§nken angewendet wird, kommt aus Bayern: Carl Linde wird 1842 in Oberfranken geboren. Nach seinem Maschinenbau-Studium arbeitet er zun√§chst als Ingenieur; sein Interesse gilt der W√§rmelehre. Linde entwirft eine K√§ltemaschine, die auf einem Kreislaufprinzip basiert. F√ľr diese K√ľhlmaschine erh√§lt Linde 1877 die deutschen Reichspatente und gr√ľndet schlie√ülich eigene Eisfabriken. Bereits 1913 wird der erste K√ľhlschrank f√ľr den Hausgebrauch verkauft.
    5x15 min Diesen Film auf den Bestellschein Łbertragen Bestellnr.: 46 99999
weitere Details... 
Meilensteine der Menschheit VI   DVD
D√úNGER AUS DER LUFT: 1909 gelingt es Fritz Haber, mittels eines Hochdruckverfahrens aus Luftstickstoff und Wasserstoff Ammoniak zu synthetisieren. Carl Bosch setzte diesen Prozess in den industriellen Ma√üstab um. 1914 nimmt die erste Ammoniakfabrik der Welt in Oppau die Produktion auf und erschlie√üt so das Stickstoffreservoire der Luft f√ľr die Herstellung von D√ľngemitteln und verschiedenen Grundchemikalien der chemischen Industrie. CHEMIE IN DER LANDWIRTSCHAFT: Mitte des letzten Jahrhunderts zeichnete sich ein sozialer Wandel ab. Die Menschen zogen aus den l√§ndlichen Regionen in die entstehenden Industriegebiete. Die Nahrungsmittelversorgung der st√§ndig wachsenden st√§dtischen Bev√∂lkerung wurde zu einem ernsthaften Problem f√ľr die Landwirtschaft. Auf Justus von Liebig gehen Idee und Praxis der Ertragssteigerung durch k√ľnstlichen D√ľnger zur√ľck. KAUTSCHUK: Durch die 1839 von Charles Goodyear entdeckte Vulkanisation wurde es m√∂glich, Kautschuk technisch zu nutzen. Insbesondere die Entwicklung der Elektrotechnik und des Automobilbaus f√ľhrten zu einem derart hohen Bedarf an Naturkautschuk, dass ein Herstellungsverfahren f√ľr k√ľnstlichen Kautschuk immer dringlicher wurde. 1909 gelingt es dem deutschen Chemiker Fritz Hofmann, den ersten synthetischen Kautschuk herzustellen. BAKELIT: Der Erfinder des Werkstoffs Bakelit hei√üt Leo Hendrik Baekeland. Nach seinem Studium der Chemie und der Suche nach einem verarbeitbaren "Kunststoff" interessieren ihn vor allem die Phenol-Formaldehyd-Reaktionen in der organischen Chemie. Bei einer geeigneten Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien und einer gen√ľgenden W√§rmezufuhr entstehen dreidimensional vernetzte Riesenmolek√ľle. Diese bilden feste, hitze- und l√∂sungsmittelbest√§ndige K√∂rper, die ersten Kunststoffe. PVC: Die Chemische Fabrik in Griesheim ist seit 1890 ein Gro√ühersteller von Natronlauge - und somit auch von Chlor, welches gro√üe Lagerprobleme verursacht. Der junge Chemiker Fritz Klatte findet hier einen Weg, das prob lematische Gas in einem neuen, festen Stoff zu binden. 1912 synthetisiert er so Vinylchlorid. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchten dann viele Chemiker, ein k√ľnstliches Polymer herzustellen. Die chemischen Prozesse kann erst der deutsche Chemiker Hermann Staudinger erkl√§ren. Laut Staudingers Theorie bildet sich Polyvinylchlorid, also PVC, in einer Reaktion, die er Polymerisation nennt. VOM FARBSTOFF ZUM MEDIKAMENT: Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts findet die Gasbeleuchtung der St√§dte zunehmend Verbreitung. Bei der Gasherstellung aus Steinkohle fielen gro√üe Mengen des Abfallproduktes Teer an. William Henry Perkin entdeckte bei seinen Forschungsarbeiten zur synthetischen Herstellung von Chinin einen roten Farbstoff, der sich zum F√§rben von Textilien eignete. Bald wurden weitere Teerfarbstoffe entdeckt - der Grundstein f√ľr eine neue Industrie war gelegt.
   5x15 min Diesen Film auf den Bestellschein Łbertragen Bestellnr.: 46 98000
weitere Details... 
Meilensteine der Menschheit III   DVD
Architekten pr√§gten seit jeher das Bild der Zivilisation. Noch heute ziehen die alt√§gyptischen Pyramiden Arch√§ologen in ihren Bann. Andere Bauwerke imponieren durch ihre Gr√∂√üe, wie der Stuttgarter Fernsehturm und das M√ľnchner Olympiastadion. Der Hooverdamm beweist, dass der Mensch nicht willenloser Spielball der Naturgewalten ist. Der Urmeilenstein geb√ľhrt aber der Entstehung der Kontinente. DER STUTTGARTER FERNSEHTURM (14:59 min): Anfang der 50er Jahre beschlie√üt der S√ľddeutsche Rundfunk einen neuen Sendeturm zu errichten. Der Stuttgarter Architekt Fritz Leonhardt (1909-1999) entwirft einen √ľber 200 Meter hohen Stahlbetonbau mit Aussichtsplattform. Die Standfestigkeit der Nadel aus Beton beruht auf einem simplen Prinzip: der Turm selbst ist leichter als sein Unterbau. Wie eine Kippfigur neigt er sich bei Krafteinwirkung zwar; l√§sst diese nach, richtet er sich aber von selbst wieder auf. Wind oder gar Sturm k√∂nnen dem Stuttgarter Sendeturm also nur wenig anhaben. (Deutschland 2003) DAS M√úNCHNER OLYMPIASTADION (14:46 min): Der Entwurf des M√ľnchner Olympiastadions stammt von dem Stuttgarter Architekten G√ľnter Behnisch. Die Meisterleistung dieses Stadions ist das Zeltdach mit mehr als 70 000 Quadratmetern. Seine Realisierung stellte gro√üe Probleme dar - mithilfe des Architekten und Zeltbauers Frei Otto gelang die einzigartige Seilnetzkonstruktion. 34 000 Quadratmeter Netz wurde aus Seilen gekn√ľpft und Acrylglasplatten wurden eingepasst. Mit seinem eigenwilligen Zeltdach hat Frei Otto ein Symbol f√ľr die Zukunft geschaffen. (Deutschland 2003) DER HOOVERDAMM (14: 33 min): Eine gro√üe Hochwasserkatastrophe im Westen der USA im Jahre 1905 f√ľhrte dazu, dass Las Vegas zur Metropole des Gl√ľckspiels wurde. Um die W√ľste fruchtbar zu machen, sollte der 1400 Meilen lange Colorado gestaut werden. Finanziert wurde das Projekt durch die erzielte Elektrizit√§t. In vier Jahren war der Damm fertig gestellt - √ľber drei Millionen Kubikmeter Beton erzeugen einen 185 Kilometer langen und 150 Meter tiefen See, den √ā?Lake Mead-.(Deutschland 2004) DIE PYRAMIDEN DER PHARAONEN (14:33 min): Die gro√üe Pyramide von Gizeh ist das einzige der sieben antiken Weltwunder, das bis heute erhalten ist. Diese Folge erkl√§rt die verschiedenen Pyramidenformen und gibt Aufschluss √ľber die unterschiedlichen Theorien, nach denen der Bau einer solchen Pyramide erst m√∂glich war. Noch heute regt die √Ąsthetik der Pyramide viele Architekten an, wie zum Beispiel in Las Vegas oder beim Pariser Louvre. (Deutschland 2004) DIE ENTSTEHUNG DER KONTINENTE (15:09 min): 1912 ging Alfred Wegener, Astronom, Meteorologe, Forscher und Ballonfahrer mit seiner Theorie der Kontinentalverschiebung erstmals an die √Ėffentlichkeit. Er ging von einem Urkontinent aus, den er Pang√§a nannte. Seiner Erkenntnis zufolge sind die heutigen Kontinente Bruchst√ľcke dieses Urkontinents, die sich - fr√ľher verbunden - seitdem voneinander entfernt haben.
    5x15 min Diesen Film auf den Bestellschein Łbertragen Bestellnr.: 46 99997
weitere Details... 
Einheimische V√∂gel   nur online Download
Ob Amsel, Rotkehlchen oder Haussperling - beim Beobachten der heimischen Vogelwelt l√§sst sich viel √ľber ihre √§u√üeren Merkmale, ihr Revier- und Balzverhalten sowie ihren Nestbau und ihr Brutpflegeverhalten herausfinden. Und wer genau hinh√∂rt, kann so manchen Singvogel an seinem markanten Gesang erkennen. Die Produktion wirft einen Blick auf unsere heimische Singv√∂gelwelt und geht dabei auch auf deren Gef√§hrdung und Schutz ein.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler
- verstehen die Abstammung der Singvögel;

- bekommen einen √úberblick √ľber die Artenvielfalt der Singv√∂gel weltweit und in Deutschland;
- lernen verschiedene Singvogelarten im Porträt mit Gesang und unterschiedlichen Verhaltensweisen kennen;
- erfahren die Grundmerkmale der Singvögel wie Aussehen und Gesang;
- verstehen, warum Vögel singen, z. B. während der Balz;
- lernen, wie die Stimmbildung bei Vögeln funktioniert;
- lernen die Vogeluhr als zeitliche Abfolge der Gesänge kennen;
- lernen aktuelle Bedrohungen des Singvogelbestandes kennen wie Insektensterben, Klimawandel und monotone agrarwirtschaftliche Nutzung;
- lernen Möglichkeiten des Artenschutzes einheimischer Singvögel kennen;
- lernen Fachbegriffe wie Nesthocker, Kulturfolger, Standvogel, Zugvogel, Strichvogel, Teilzieher und Kurzstreckenzieher;
- begreifen, dass ökologische Nischen wichtig zur Arterhaltung sind;
- verstehen, wie sich Singvögel im Laufe der Jahreszeiten verhalten;
- begreifen den Einfluss des Klimawandels auf die Umwelt;
- erkennen, dass Singv√∂gel nur in einem gesunden √Ėkosystem √ľberleben und dadurch in ihrem Bestand erhalten k√∂nnen.
   21 Min.
weitere Details... 
41 - 50 von 100 Medien
Weitere Seiten:
 
  01     02     03     04     05     06     07     08     09     10